Beginn einer neuen Ausbildung

Im Herbst beginnt an der Fachschule für Hauswirtschaft und Ernährung Haslach der Qualifizierungslehrgang SENIORENBETREUUNG am Bauernhof und bei Gastfamilien im ländlichen Raum. Die Teilnehmer/innen erhalten in den 9 Modulen des Lehrganges im Ausmaß von 120 Stunden und während eines 50-stündigen Praktikums die nötigen Voraussetzungen, ältere Menschen angemessen zu begleiten und zu verpflegen.

Inhalte:
•Besonderheiten und Erkrankungen älterer Menschen/Erste Hilfe Kurs
•Die Gastfamilie als Dienstleister
•Integration von Senioren in das Leben der Gastfamilie
•Aktivierung und Alltagsgestaltung
•Hauswirtschaftliche Versorgung und Ernährung im Alter
•Organisation der Dienstleistung und Rechtsgrundlagen
•Psychologie und Kommunikation
•Netzwerkarbeit und Kontakte
•Arbeitssicherheit und Unfallvermeidung
Zeitraum: Oktober 2019 bis Mai 2020, 1 Tag pro Woche ganztägig
Kursgebühr: 120,00 Euro
Zielgruppe: Die Ausbildung ist allen Interessierten zugänglich
Ort: Fachschule für Hauswirtschaft und Ernährung Haslach/Bozen – Tel. 0471 440 990, www.fachschule-haslach.it

Anmeldungen Sozialgenossenschaft Mit Bäuerinnen lernen-wachsen-leben, 0471 999 366 oder info@seniorenbetreuung.it

Neuer Ausbildungslehrgang für alle Interessierten zugänglich

Am 23.10.2018 startet an der Fachschule für Hauswirtschaft und Ernährung Haslach/Bozen ein neuer Qualifizierungslehrgang für Seniorenbetreuung am Bauernhof und bei Gastfamilien im ländlichen Raum. Der Lehrgang ist für alle Interessierten zugänglich und findet jeweils Dienstag ganztägig statt. Der Abschluss der Ausbildung ist für Mai 2019 vorgesehen. Anmeldung ab sofort im Büro der Sozialgenossenschaft Mit Bäuerinnen lernen-wachsen-leben unter 0471 999366.

Frohe Weihnachten

Wir wünschen allen frohe Weihnachten und gemütliches Beisammensein!

Dankesfeier zum 10jährigen Jubiläum

Gestern wurde in der Orchideenwelt Raffeiner in Gargazon kräftig gefeiert. Im Dezember vor 10 Jahren wurde die Sozialgenossenschaft Mit Bäuerinnen lernen-wachsen-leben gegründet. 10 Jahre arbeiten nun Tagesmütter mit viel Einsatz und Verantwortungsbewusstsein. 10 Jahre blieb die Sozialgenossenschaft von Unfällen verschont. Viele Gründen zum Danken also! Vor allem aber sei den den Tagesmüttern und den Seniorenbetreuerinnen für ihre wertvolle Arbeit gedankt.

Die Festfeier wurde mit einem feierlich gestalteten Wortgottesdienst begonnen. Wortgottesdienstleiterin Maria Egger dankte, dass die Sozialgenossenschaft all die Jahre von Unfällen verschont geblieben ist. Auch hat sie die verantwortungsvolle Aufgabe der Tagesmütter und Seniorenbetreuerinnen hervorgehoben.

Maria Hochgruber Kuenzer erläuterte die Geschichte der Sozialgenossenschaft und unterstrich die Wichtigkeit ehrenamtlicher Tätigkeit. Die ersten Jahre und somit der heutige Erfolg waren nur durch das Engagement vieler Freiwilliger möglich.

Partner der ersten Stunde waren die Fachschulen für Land-, Hauswirtschaft und Ernährung. Bereits zu Beginn übernahmen sie die den wichtigen Bereich Aus- und Weiterbildung. Mit den Worten „unser Erfolg ist auch euer Erfolg“ bat Maria Hochgruber Kuenzer den Abteilungsdirektor Paul Mair und alle anwesenden Direktoren und Direktorinnen der Fachschulen auf die Bühne begleitet mit dem Dank für die gute Zusammenarbeit.

Kammerabgeordnete Renate Gebhard ging in ihrer Rede auf die Altersarmut ein und wie dieser entgegengewirkt werden kann. Für die Tagesmütter gilt unser Schwerpunkt der besseren Rentenabsicherung durch Wechsel des Kollektivvertrages. „Kammerabgeordnete Luisa Gnecchi und ich arbeiten intensiv daran und sind auf einem guten Punkt. Diese Zusammenarbeit darf ich als Beispiel hervorzuheben, was man schaffen kann, wenn man parteiübergreifend arbeitet und Frauen im Netzwerk erfolgreich zusammenarbeiten“, unterstrich Kammerabgeordnete Renate Gebhard.

„Es gibt keine Organisation, die diese Wachstumsrate hat, vom ersten Tätigkeitsjahr bis heute ist das eine hundertvierzigfache Steigerung“, gratuliert Landesrätin Waltraud Deeg. Auch für sie ist die soziale Absicherung und somit die Umstellung vom Kollektivvertrag Hausangestellte auf den Kollektivvertrag Sozialgenossenschaften wichtig.

Die Seniorenbetreuung am Bauernhof hat seit 2 Jahren ihren Dienst aufgenommen. Die zuständige Landesrätin Martha Stocker ist sich sicher, dass dieser Bereich weiterwächst und auch zum Erfolgsmodell wird.

Landesrat Arnold Schuler, der Obmann des Südtiroler Bauernbundes, Leo Tiefenthaler und der Obmann des Raiffeisenverbandes, Herbert von Leon gingen in ihrer Rede auf die Bedeutung des Genossenschaftswesens und der sozialen Landwirtschaft in Zukunft ein.

Schwerpunkt der Festfeier waren die Tagemütter selbst, die das Berufsbild Tagesmutter den anwesenden Gästen vorstellten. Anhand eines selbst gebastelten Baumes zeigten sie das große Tätigkeitsfeld und den Alltag dieses Berufsbildes anhand von Bildern auf. Die Tagesmutter ist Mutmacherin, Naturforscherin, Geschichtenerzählerin, Köchin, Wegweiserin und vieles, vieles mehr- zusammengefasst Superheldin.

Abschließend unterstrich Hiltraud Erschbamer die Verdienste von Maria Hochgruber Kuenzer als Initiatorin als auch als Präsidentin von Anfang an.

„Das Geheimnis des Erfolges der Sozialgenossenschaft Mit Bäuerinnen lernen-wachsen-leben ist der gute Zusammenhalt, die Loyalität, die Solidarität und das Verantwortungsbewusstsein jedes einzelnen Genossenschaftsmitgliedes“, betont Maria Hochgruber Kuenzer stolz.

Bei einem Mittagessen im traumhaften Ambiente der Orchideenwelt Raiffeiner, das die Latzfonser Bäuerinnen zubereitet haben, wurden die Feierlichkeiten gemütlich ausgeklungen.

 

 

neue Modelle der Seniorenbetreuung zulassen

Menschen werden immer älter, bleiben aber auch länger fit. Deshalb sind die gängigen Betreuungsmodelle jetzt schon nicht mehr ausreichend. Neue Betreuungsformen sind gefragt, die auf die Bedürfnisse der Generation 60+ angepasst sind. Seniorenbetreuung am Bauernhof und bei Gastfamilien im ländlichen Raum ist eines dieser Modelle.

Lesen Sie hier den Artikel in der November Ausgabe der „Südtiroler Heimat“.

 

Beginn Ausbildung Seniorenbetreuung

Am 18.11.2016 beginnt an der Fachschule für Hauswirtschaft und Ernährung Frankenberg der Qualifizierungslehrgang SENIORENBETREUUNG am Bauernhof und bei Gastfamilien im ländlichen Raum. Die Teilnehmer/innen erhalten in den 9 Modulen des Lehrganges im Ausmaß von 120 Stunden und während eines 50-stündigen Praktikums die nötigen Voraussetzungen, ältere Menschen angemessen zu begleiten und zu verpflegen.

Inhalte:

  • Besonderheiten und Erkrankungen älterer Menschen/Erste Hilfe Kurs
  • Die Gastfamilie als Dienstleister
  • Integration von Senioren in das Leben der Gastfamilie
  • Aktivierung und Alltagsgestaltung
  • Hauswirtschaftliche Versorgung und Ernährung im Alter
  • Organisation der Dienstleistung und Rechtsgrundlagen
  • Psychologie und Kommunikation
  • Netzwerkarbeit und Kontakte
  • Arbeitssicherheit und Unfallvermeidung

Zeitraum: 18.11.2016 bis 05.05.2017 immer Freitag ganztägig
Kursgebühr: 120,00 Euro
Zielgruppe: Bäuerinnen und Bauern, interessierte Gastfamilien im ländlichen Raum
Ort: Fachschule für Hauswirtschaft und Ernährung Frankenberg/Tisens –  Tel. 0473 920 962 – email: fs.frankenberg@schule.suedtirol.it – www.fachschule-frankenberg.it

Infoveranstaltung am 20.10.2016 um 19.30 Uhr -Fachschule Frankenberg

Anmeldungen ab sofort direkt bei uns oder bei der Fachschule Frankenberg.

 

Sommerfest zum 10jährigen Jubiläum

Vor 10 Jahren gründete Maria Hochgruber Kuenzer in ihrer damaligen Funktion als Landesbäuerin mit weiteren mutigen und engagierten Frauen die Sozialgenossenschaft Mit Bäuerinnen lernen-wachsen-leben. Ziel war es von Anfang an Frauen im ländlichen Raum eine Erwerbsmöglichkeit zu bieten und Dienstleistungen zum Wohle der Mitmenschen anzubieten. Heute beschäftigt die Sozialgenossenschaft fast 90 arbeitende Tagesmütter und hat bei der Seniorenbetreuung über 30 Mitglieder.

Zum 10jährigen Bestehen wurde auf dem Festplatz in Unterinn am Ritten ein großes Sommerfest veranstaltet. Tagesmütter, Seniorenbetreuerinnen, die Rittner Bäuerinnen und viele andere freiwillige Helfer gestalteten für Familien einen erlebnisreichen Tag. Auch wenn das Wetter nicht unbedingt mitgespielte, kamen die Kinder voll auf ihre Kosten: Haflingerreiten, Bauernhoftiere streicheln, basteln und bauen mit Naturmaterialien, Stockbrotbacken, Kuhwettmelken und vieles mehr wurde angeboten. 

Die Rittner Bäuerinnen und freiwillige Helfer versorgten die Gäste kulinarisch, die Freiwillige Feuerwehr Unterinn leistete wertvolle organisatorische Dienste.

Trotz ganztägigen Regens genossen die Kinder den Tag in der Natur und mit der Natur. „Die strahlenden Gesichter der Kinder bestätigen uns auf unserem Weg, den Kindern über unseren Tagesmutterdienst die Natur wieder stärker zu vermitteln. Was vor 10 Jahren klein begonnen hat, ist nun zu einer wichtigen Dienstleistung gewachsen, die mit monatlich über 20.000 Betreuungsstunden nicht mehr wegzudenken ist “, freut sich die Präsidentin Maria Hochgruber Kuenzer.

Weitere Bilder vom Jubiläum gibt es auch auf Stol unter www.stol.it/Media/On-Tour-Berichte/2016-07/2016-07-23/Sommerfest-am-Ritten.

Sommerfest am Ritten findet statt

Heute, 23.07.2016 findet das Sommerfest auf dem Ritten mit einem großen Kinderprogramm, gestaltet von unseren Tagesmüttern, statt.

Wir erwarten euch zahlreich und freuen uns auf euer Kommen!

Großes Sommerfest am 23.07.2016

Die Sozialgenossenschaft Mit Bäuerinnen lernen – wachsen – leben feiert dieses Jahr 10-jähriges Jubiläum. Das ist ein guter Grund gemeinsam zu feiern.

Am Samstag, 23. Juli 2016 findet von 10 bis 18 Uhr ein großes Sommerfest auf dem Festplatz in Unterinn am Ritten statt.

Es erwartet euch ein spannendes Programm, für alle Kinder gibt es ein Überraschungsgeschenk!

Die Rittner Bäuerinnen verwöhnen mit kulinarischen Köstlichkeiten. Musikalisch wird das Fest von der Tanzlmusik Lengmoos und der Untermaiser Dorfmusig umrahmt.

Jung und Alt sind herzlich zum Mitfeiern eingeladen! Die Einladung kann hier heruntergeladen werden.

Diplomübergabe an die Teilnehmerinnen „Seniorenbetreuung am Bauernhof und bei Gastfamilien im ländlichen Raum“

Am 5. Mai 2016 wurden in der Fachschule für Land- und Hauswirtschaft Salern an die Absolventen der Lin der Fachschule für Land- und Hauswirtschaft Salernehrgänge „Senioren am Bauernhof und bei Gastfamilien im ländlichen Raum“, „Schule auf dem Bauernhof“ und „Urlaub auf dem Bauernhof“ die Diplome feierlich übergeben. Die Direktorin Juliane Gasser Pellegrini lobte das Engagement aller Teilnehmer und Teilnehmerinnen.

„In der Gesellschaft sollte der Wert der praktischen Arbeit wieder mehr in den Mittelpunkt gestellt werden. Sie ermöglicht es, Kopf, Herz und Hand miteinander zu verbinden“, betonte Landesrat Philipp Achammer.

Das Amt für Senioren und Soziales unterstützt das Angebot der Seniorenbetreuung am Bauernhof. „In Zukunft werden wir aufgrund des demografischen Wandels und der Realität, dass wir immer mehr Einzelhaushalte haben, mehrere verschiedene Betreuungsalternativen benötigen. Deshalb sind Angebote wie Seniorenbetreuung am Bauernhof zu begrüßen, sagte Brigitte Waldner Mayr, Amtsdirektorin des Amtes für Soziales und Senioren in ihren Grußworten.

Abgerundet wurde die Diplomübergabe mit einem wunderbaren Buffet, das von den Mitarbeitern der Fachschule Salern vorbereitet wurde.

Unmittelbar nach der Diplomübergabe hat die Präsidentin der Sozialgenossenschaft Mit Bäuerinnen lernen-wachsen-leben, Maria Hochgruber Kuenzer, ein Zusammentreffen mit allen bisher ausgebildeten  Seniorenbetreuerinnen organisiert. Ziel war es, alle über die aktuellen Tätigkeiten der Seniorenbetreuung am Bauernhof zu informieren.